Ein (fast) sicherer Gewinn, nicht nur  für das Büroklima

 

Streicheln, kraulen, liebhaben – dem Vierbeiner wird der Einstieg ins Berufsleben sicher viel Freude bereiten und so kann er sich schnell zu einem beliebten Mitarbeiter entwickeln.

 

Der Traum vieler Hundehalter: mit ihrem Liebling ins Büro zu gehen.

Dass Hunde eine Bereicherung für den Alltag auch am Arbeitsplatz sein können, wurde inzwischen von vielen Studien belegt.

 Leider genügt dieses Argument aber vielen Arbeitgebern nicht.

Doch jetzt bieten wir eine neue Form der Hundeausbildung an, welche die Vierbeiner extra auf den Büroalltag bzw. Arbeitsalltag vorbereiten soll.

 

Voraussetzung für eine effektive Arbeit mit dem Hund im Berufsfeld ist die Integration des Hundes in das Arbeitsumfeld sowie in die Arbeitsabläufe.

Die Hunde sollen im Berufsalltag stressfrei dabei sein und sich entsprechend verhalten können. 

Die Ausbildung richtet sich an alle Hundebesitzer, die ihren Hund zur Arbeitsstelle mitnehmen möchten.

Grundsätzlich gilt, dass ein Berufsbegleithund sechs Kriterien erfüllen muss:

Begrüßungen müssen immer ruhig und höflich verlaufen.
Gehhilfen, Rollstühle, Telefonklingel, und ähnliche Ausrüstungen müssen dem Vierbeiner vertraut sein, und er darf  diese nicht verbellen.
Das Kommando „Decke, down,sitz usw“ muss selbst bei Ablenkung verlässlich funktionieren.
Laute Geräusche und optische Reize dürfen den Hund nicht aus der Fassung bringen.
Auch im Lift muss sich der Hund ruhig verhalten.

 

Die Ausbildung
Es empfiehlt sich, bereits mit dem Welpen zu beginnen.  

Wer sich erst später für eine Ausbildung zum Berufsbegleithund entscheidet, wird ebenso individuell in Einzeltraining betreut.

Auch Hunde aus dem Tierschutz, aus dem Tierheim oder „gebrauchte Hunde“ können die Ausbildung machen, wenn sie sich als Individuen eignen.

 

Voraussetzungen für das Mensch-Hund-Team

Die Ausbildung für das Hund-Mensch-Team setzt voraus, dass der Hund den privaten Lebensalltag des Hundeführers teilt.

Eine gute Grunderziehung und Sozialisierung des Hundes, bei jüngeren Hunden eine parallele Ausbildung in der Hundeschule

Ggf. kann der Hund in allen Berufsfeldern nicht umfassend eingesetzt werden, sondern z.T. nur wenige Stunden, Tage pro Woche.

Diese Ausbildung ist nicht für den Einsatz von Therapiehunden. Sowohl der Hund als auch der Therapeut benötigt eine spezielle Ausbildung für den therapeutischen Einsatz.

Ich rate, als Grundausbildung immer dazu den Hundeführerschein zu absolvieren. Die Inhalte sind sehr umfangreich, der Hundehalter eignet sich ein umfangreiches Wissen an, die Sachkunde.

Der Hundeführerschein nach dem Niedersächsischen Hundegesetz ist eine solide Grundlage auf der aufgebaut werden kann.

 

Wenn Sie Interesse an einer Ausbildung zum Berufsbegleithund haben, melden Sie sich bei uns. Wir vereinbaren einen Termin und besprechen die Einzelheiten mit Ihnen.

 

Dehra Zentrum für Hund und Halter

Manuela Schoone und Team

Huder Str. 42

27777 Ganderkesee

04223-5389972

Anti-Gift-Köder-Training

DOG Ability 

Immer Montags :)

 

Infos

Dummy-Kurse

Neuer Kurs wird bekannt gegeben.

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